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Diamanten die härteste Währung der Welt

Ihr Geschäft ist es dann, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, wann der Verkauf eines solchen Rohdiamanten dann auch wirtschaftlich Sinn macht, damit sie den optimalen Mehrwert abschöpfen können.- ihren Gewinn. Diamanten haben im Gegensatz zu Gold natürlich den Vorteil, das die Lagerfläche die man benötigt, dann relativ klein ist um den vergleichbaren Wert in Goldbarren einzulagern. Aber Achtung, ein Diamantengeschäft ist nur dann etwas für Laien, wen der Partner den man auf der Verkäuferseite hat, ehrlich ist Ein ehrlicher Verkäufer wird ihnen dann zu jedem Diamanten einen Echtheitsnachweis und Ursprungsnachweis bringen, und das natürlich unaufgefordert. Weiterlesen…

Stefan Kühn: „Wollen den Markt mit unseren Mitteln begleiten“

Neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung drehen sich viele Gedanken die Zukunft betreffend um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt – Stichwort klimaschädliche Treibhausgase?

„Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. „Über die Zukunft der Mobilität wird schon lange diskutiert, aber die Fragen werden immer aktueller, da die Schwierigkeiten mit den herkömmlichen Methoden der Fortbewegung weiter steigen. Deshalb sind wir alle gefordert, uns einzubringen, um die Zukunft neu zu gestalten. Wir sind auf Mobilität und eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, aber eben auch darauf, dass unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Diese Bereiche gehen Hand in Hand: Wir können heute Verkehr ohne Umwelt nicht mehr denken – und andersherum.“

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. „Diese Unternehmen und Projekte fördern mit wir Kapital und Management-Know-how. Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen“, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, das auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARk-Gruppe entstehen. Sie profitieren unmittelbar vom Wachstum der Beteiligungen, was ihnen einen Vermögenszuwachs bringt. Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken“, sagt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

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Bundestagswahl: Wirtschaft auf gute Rahmenbedingungen angewiesen

Die Bundestagswahl steht vor der Tür, am 24. September entscheiden die Bundesbürger darüber, wer in den kommenden vier Jahren im Bundestag sitzen und die Bundesregierung stellen soll. Ein wichtiger Punkt ist dabei traditionell die Wirtschaftspolitik. „Wir fordern, dass die neue Regierung weiterhin für stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sorgt, damit sich die Unternehmen in einer dynamischen und globalisierten Welt weiter entwickeln können. Sie sind dafür auf die Zusammenarbeit mit der Politik angewiesen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Entscheidend für Stefan Kühn ist, dass es eine demokratische Wahl ist und die Ergebnisse eine deutliche Richtung erkennen lassen. „Das machen die Regierungsbildung, die Akzeptanz der Parteien und die Entscheidungen wesentlich leichter. Denn die Unternehmen und Investoren können sich dann auf die politische Agenda einstellen.“

Auch wenn die Wirtschaft immer internationaler wird und das Denken und Handeln der Unternehmen nicht an Landesgrenzen stoppt, spielt sich doch der überwältigende Teil des Geschäfts der AUTARK-Gruppe in Deutschland ab. „Unsere Kunden kommen aus Deutschland, wir investieren hierzulande in stabile Unternehmen und Projekte. Daher ist es für uns ganz entscheidend, dass wir eine sichere politische Situation haben, auf die wir uns verlassen können. Und das hat weniger mit parteipolitischen Präferenzen zu tun als mit dem Wunsch wirklich fester Rahmenbedingungen und ordnungspolitischer Strukturen.“

Das ermögliche einem Beteiligungsunternehmen wie der AUTARK-Gruppe, Investitionen weiterhin zielgerichtet durchzuführen und in ganz Deutschland Unternehmen und Projekte durch Geldmittel und Know-how zu fördern. „Der Zusammenhang ist doch ganz einfach. Wer an feste Rahmenbedingungen glaubt, wird sich auch wirtschaftlich gerne einsetzen und keine Zweifel an der Zukunftsfähigkeit seiner Beteiligungen haben. Für Unternehmen und Projektentwickler bedeutet das, dass sie sich ebenso keine Sorgen über ausbleibende Mittel abseits der typischen Bankfinanzierung machen müssen. Sie können von den Engagements seriöser Beteiligungsunternehmen profitieren, die mit ihnen gemeinsam wachsen und ihre Investments langfristig entwickeln wollen“, betont Stefan Kühn.

Der Chef der AUTARK-Gruppe will auch weiterhin auf den Wirtschaftsstandort Deutschland setzen: „Wir glauben an eine erfolgreiche Zukunft!“

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

„Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir über keinerlei Zugriff auf die Inhalte der Seite verfügen. Hinter ‚gerlachreport.com’ steht ein Geschäftsmodell, das ausschließlich darauf aus ist, Unternehmen, deren Initiatoren und Geschäftsführer sowie deren Familienangehörige zu diffamieren, um auf dem Wege der Erpressung daraus für sich selbst Kapital zu schlagen“, betont Stefan Kühn.

Das ist auch ihm passiert: Gegen Zahlung einer erhebliche Geldsumme sollte die negative Berichterstattung aufhören. Es ist bekannt, dass diese Masche mit sehr vielen Unternehmen abgezogen worden ist – wird gezahlt, enden die Attacken, fürs Erste jedenfalls, bevor es dann wieder von vorne losgeht. „Das haben wir abgelehnt und werden auch weiterhin keine Geschäfte mit Kriminellen eingehen. Daher versuchen die Betreiber um den in den USA ansässigen Rainer von Holst nun, uns mit dem Vorwurf in der Öffentlichkeit anzugreifen, wir selbst steckten hinter der Negativ-Kampagne.“

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Rainer von Holst operiert über verschachtelte technische Strukturen aus einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum heraus, sodass unsere Markenrechte uns nichts gebracht haben. Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärt Stefan Kühn die Zusammenhänge.

Der Unternehmenschef ist sich sicher, dass der „gerlachreport-Spuk“ bald ein Ende haben wird. „Der Bogen ist jetzt überspannt, mehrere Staatsanwaltschaften sind schon mit dem Thema befasst. Dann können wir und andere wieder ruhig für unsere Kunden arbeiten, ohne uns Lügen und falschen Vorwürfen ausgesetzt zu sehen.“

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BaFin Verfügung gegen Werbetätigkeit der ARAS GROUP DWC LLC in Deutschland und andere interessante Nachrichten

Solche BaFin Verfügungen gibt es nicht so oft bezogen auf die Anzahl der Unternehmen die in Deutschland im Finanzsektor tätig sind.Umso genauer schaut man sich das natürlich an. In der Verfügung zur ARAS GROUP DWC LLC heißt es: Weiterlesen…

Leipzig- Kultur und Kapitalanlagen

Je lebenswerter ein Standort für Menschen ist, desto mehr Menschen ziehen dort hin. Menschen die dann eine Wohnung brauchen, die sie üblicherweise dann Mieten müssen.Leipzig wächst in einem atemberaubenden Tempo bis zum Jahre 2020 rechnen Experten mit einer Einwohnerzahl von 600.000 Einwohnern. Nicht wohnen geht nicht für diese Menschen, deshalb sicherlich für Kapitalanleger die in Wohnimmobilien investieren derzeit ein interessanter Investitionsstandort. Auch die Mieten haben mittlerweile in Leipzig „Westniveau“ erreicht. Unter 8,50 Euro/m² ist kaum noch eine vernünftige Wohnung zu haben.

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Die Preise für Wohnen steigen in Frankfurt rasant

Parallel dazu suchen immer mehr Mieter einen Ausweg aus der Spirale einer ständigen Mietpreissteigerung. Zudem sehen viele Experten Frankfurt als Bankenmetropole und wichtigem Börsenplatz als einer der größten Profiteure des nahenden Brexit. Von diesem verspricht sich der Finanzstandort nämlich weiteres Wachstum. Einige Banken wollen sich stärker auf Frankfurt konzentrieren und dort neue Stellen schaffen. Damit wird sich die Situation am Wohnungsmarkt weiter verschärfen.
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Biogas der Alleskönner

Die Frage nach der dauerhaften, umweltschonenden Energieversorgung ist einer der herausragenden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen – jetzt und in der Zukunft. Die Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) hat dieses Geschäftsfeld längst erkannt und hat sich als Investor im Bereich der Erneuerbaren Energien bereits einen Namen gemacht. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Vermögensverwaltung von Sachwerten und Projekten aus dem Bereich Unterhaltung tätig. Weiterlesen…

EN Storage das Geschäftsmodel der Rechtsanwlte nach der Pleite

Natürlich muss jeder Rechtsanwalt auch Geld verdienen, denn auch er will nicht unter der Brücke schlafen oder Hungern. Trotzdem, es ist ihr Geld worum es hier geht, und Sie müssen sich dann auch genau überlegen, ob der weitere Einsatz von Geld auch wirklich Sinn macht. Der Rechtsanwalt wird immer mit dem Kopf nicken, denn wie gesagt der verdient ja sein Geld damit. Aus der Vergangenheit wissen wir dann leider, das man hier oft gutes Geld dann schlechtem hinterher wirft. Weiterlesen…